Sonntag, 1. Mai 2016

[Mental Health Week] Wie verbreitest du Bewusstsein für psychische Krankheiten?

Hallo und herzlich Willkommen zum ersten Tag der Mental Health Week! :-)

Heute geht es um darum, wie ich selbst auf psychische Krankheiten aufmerksam mache, damit das Thema nicht länger ein Tabu-Thema bleibt.



Ehrlich gesagt habe ich mich lange Zeit überhaupt nicht getraut, über dieses Thema zu sprechen. Ich kannte mich auch nicht besonders gut damit aus, ich wusste ja nicht, dass ich selbst betroffen war.

Erstmal informiere ich mich sehr viel über psychische Krankheiten, um selbst keine Vorurteile mehr zu haben. Wenn sich dann jemand in meinem Umfeld jemand über solche Krankheiten lustig macht oder irgendein Vorurteil äußert, versuche ich, das zu korrigieren.

Außerdem nehme ich an Aktionen wie dem Semicolon Project teil, schreibe über meine eigenen Erfahrungen und versuche, anderen Betroffenen zu helfen.

Und dann nehme ich natürlich an der Mental Health Week teil! ;-)

Was tut ihr, um auf psychische Krankheiten aufmerksam zu machen?

Ganz liebe Grüße
Lisa

Kommentare:

  1. Hey!
    Ich finde es toll von dir, dass du diesen Post geschrieben hast! Ich kenne mich nur ein klein wenig mit psychischen Krankheiten aus und glaube nur so viel zu wissen, als dass diese ganze Sache sehr viel komplizierter ist als bloß eine "Krankheit".
    Ich habe das Gefühl, viel zu viele Menschen sehen Leute, die psychisch krank sind, entweder so an, als wären sie selbst schuld und müssten nur einen Schalter umlegen, oder so, als wären sie verrückt und müssten in die Irrenanstalt... :/
    Und wenn ich das fragen darf: was genau meinst du damit, dass du nicht wusstest, dass du selbst betroffen warst?^^
    Ganz liebe Grüße, Ambria <3<3<3<3

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey! :-)

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Genau so sehe ich das auch. Es gibt nach wie vor viel zu viele Vorurteile gegenüber psychischen Krankheiten und das soll durch die Mental Health Week geändert werden.
      Mir ging es schon länger ziemlich schlecht, ich hielt das aber für normal, bis ich mich dann doch endlich entschied, zum Arzt zu gehen. Im Januar habe ich dann die Diagnose Depression und soziale Angststörung bekommen.

      Ganz liebe Grüße
      Lisa

      Löschen
    2. Huhu!
      Oh es tut mir leid das zu hören :/
      Ich finde es echt mutig von dir, dass du Hilfe aufgesucht hast, irgendwie könnte ich mir nicht vorstellen, dass ich das schaffen würde.
      Ich hoffe es geht dir mittlerweile wieder besser <3
      Viele liebe Grüße, Ambria <3<3<3:)

      Löschen