Zitate

"Nach dem Sommer"/"Ruht das Licht"/"In deinen Augen" (Maggie Stiefvater)
(Zitatrechte: script5)

»Kurz wünschte ich mir, er wäre nur ein ganz normaler Junge, ... . Doch das war er nicht. Er war so vergänglich wie ein Schmetterling im Herbst, der den ersten Frost nicht überleben würde.«

»Sie war das schönste Mädchen, das ich je gesehen hatte, ein kleiner, blutender Engel im Schnee. Und die anderen wollten sie töten.«

»Sie war Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.«

»Wir haben keine Zeit, um traurig zu sein.«

»Einen glücklichen Tag für jedes fallende Blatt, das man fängt.«

Genauso war Sam: vergänglich. Ein Blatt - ein Stück Sommer, das sich so lange wie möglich an einem gefrorenen Zweig festklammerte.
»Du bist traurigschön«, sagte ich schließlich, ohne ihn dabei anzusehen. »Wie deine Augen. Du bist wie ein Lied, das ich als Kind kannte und dann wieder vergessen habe, bis ich es auf einmal wieder hörte.«
Eine Weile war es still, bis auf das Surren der Räder auf der Straße. »Danke«, sagte Sam dann leise.

»Und, Junge, was machst du hier in Grace' Auto?« Gegen meinen Willen musste ich lächeln. [...] »Genau Junge«, sagte ich [...] »Was machst du in meinem Auto?« »Ich bin im Interesse der Ästhetik hier«, entgegnete Sam...

»Wie, du findest nicht, dass ich Vergleich zu dir ein zartes Pflänzchen bin?« Abermals lachte ich auf. »Wie würdest du mich denn beschreiben?«, drängte er. [...] »Empfindsam«, probierte ich es. Sam übersetzte: »Heulsuse.« »Kreativ.« »Total emo.« »Tiefsinnig.« »Feng-Shui«...

»Crashing into the trembling void
stretching my hand to you
losing myself to frigid regret
is this fragile love
a way
to say
good-bye.«

»Er schmeckte kühl, nach Pfefferminz und Winter, doch seine Hände, die sanft in meinem Nacken lagen, versprachen lange Tage und Sommer, die Ewigkeit. Ich fühlte mich benommen, als bekäme ich keine Luft, als würde sie mir geraubt, sobald ich einatmete. Sam lehnte sich auf dem Sofa zurück, nur ein kleines Stück, und zog mich in seinen Schoß, dann beugte er sich über mich und küsste und küsste mich, so zart, als wäre mein Mund eine Blume, deren Blütenblätter er mit einer zu festen Berührung verletzten würde.«

»Dies ist eine Geschichte über Liebe. Ich wusste nicht, dass es so viele Arten von Liebe gibt, und auch nicht, was Menschen aus Liebe alles tun. Ich wusste nicht, dass es so viele Arten des Abschieds gibt.«

»Das Leben war wie ein Kuchen, der beim Bäcker in der Vitrine noch gut ausgesehen hatte, aber beim Essen zu Sägemehl und Salz zerfiel.«

»Du machst es einem leicht, dich zu lieben.«

»Das Glück war eine Scherbe, die zwischen meinen Rippen steckte.«

»Es gibt keinen besseren Geschmack als jemandes Lachen in deinem Mund.«

"Rot wie das Meer" (Maggie Stiefvater)
(Zitatrechte: script5)

»Heute ist der erste November und das bedeutet, heute wird jemand sterben.«

»Zu dieser Zeit des Jahres lebe und atme ich den Strand.«

»Ich bin lebendig, so lebendig.«

»Ich würde nicht darauf vertrauen, dass mir eine Handvoll Blütenblätter das Leben rettet.«

»Das hier sind keine gewöhnlichen Pferde. Behäng sie mit Zauberkram, so viel du willst, halt sie vom Meer fern, so gut du kannst, aber heute, hier am Strand, gilt nur eines: Dreh ihnen niemals den Rücken zu.«

»Sie sind wunderschön und todbringend, sie lieben und sie hassen uns.«

»Nichts ist vollkommen harmlos.«

»Es ist so dunkel, dass ich die See mehr höre als dass ich sie sehe. Schhhhh, schhhhh, murmelt sie, als wäre sie meine Mutter und ich ein quengeliges Kind, doch bevor die See meine Mutter ist, bleibe ich lieber Waisenkind.«

»Sie beide sind schon ein seltsames Pärchen. Sie sind doch eins, oder?«»Wir sind noch in der Vorbereitungsphase.«

"Niemand liebt November" (Antonia Michaelis)
(Zitatrechte: Oetinger)

»Man braucht keinen Grund, um jemanden zu lieben.«

»Die Heizung war jetzt wie Eis, und der Flur war ein Grab aus Schatten. Sie war so müde, und die fremde Stadt war so groß, und der November sammelte sich im Hausflur wie Schnee.«

»Danke«, flüsterte sie. »Danke für den Abend. Es war schön, ein bisschen angehimmelt zu werden.« Die Worte tropften mit ein paar übrig gebliebenen Regenfäden in die Nacht.

»Es war das Gesicht einer alten Dame. Ihre Augen waren blassblau wie Briefpapier und freundlich, die Haare wellten sich um ihr Gesicht wie verspätetes Wasser.«

»Hinter den Scheiben des Pavillons hing die Wärme verlockend über den Teetassen der Leute. Manchmal stand Amber draußen und sah hinein und dachte, dass sie irgendwann auch dort sitzen und Tee trinken würde, mit ihren Eltern.«

Amber hielt der alten Dame das Päckchen hin, und sie nahm es sehr vorsichtig und sagte: »Oh.« Das »Oh« war ganz klein, es fühlte sich an wie eine Glasmurmel, die aus Versehen von unten nach oben fällt.

»Das Stadtviertel, in dem das Haus mit dem Garten lag, war voller Filmkulissen für Märchen. Alte Häuser mit Türmen und Erkern, in Creme oder Weiß, standen zwischen hohen Bäumen mit glitzernden Wintermänteln aus besticktem Schnee. Die Straßenlaternen waren aus dem vorigen Jahrhundert und sahen aus wie Damenschmuck. Die Straßen waren erfüllt von der perfekten Stille eines Februarnachmittags.«

»Das Leben war dazu da, möglichst viele Bücher zu lesen und möglichst viele Träume zu träumen.«

»Der Regen fällt, mein Kind, verborgen vor der Welt.
Nur du und ich, wir hören, wie der Regen fällt.
Die anderen, sie schlafen, im Warmen, fern von hier.
Sie träumen von sich selber und nie von dir und mir.
Der Regen fällt, mein Kind, als Schlaflied auf die Scheiben.
Nur du und ich, wir wissen, dass manche Träume bleiben.
Die anderen, sie glauben, man könnte Grenzen ziehen.
Sie träumen und sie wachen. Nur du und ich, wir fliehen.«

»Dein Schatten in den fremden Straßen,
lächerlich und klein.
Du bist ein Ding, das sie vergaßen,
und du kannst mehr nicht sein.
Dein Schatten unter fremden Zweigen,
winzig und verloren.
Die lang vergang'nen Farben schweigen,
in den Regenrohren.
Mein Schatten in der fremden Welt,
ist nichts als eine Lücke.
Mein Schatten fällt und fällt und fällt
und bricht in tausend Stücke.
Ich brauch nichts als den Augenblick
im Licht zwischen den Tagen.
Den Schatten lass ich gern zurück.
Er ist zu schwer zu tragen.«

»In den Straßen stecken tausend Sterne.
In der Stille hängt ein hoher Ton
wie von Flötenchören in der Ferne,
aber vielleicht ist es nur das Telefon.
Und der Schnee verdichtet tausend Bilder
wie in einem Tausendbilderbuch.
Und der Sturm fegt höher, weiter, wilder,
und der Sturm trägt Feuerholzgeruch.
Und ich steh im dichten Tann der Worte,
und ich seh das Licht im Unterholz,
Kerzenflackerlicht, du weißt: Die Sorte
die den Schnee in unsrer Kindheit schmolz.
In den Straßen stecken tausend Sterne,
und ich bin im Sternenglanz allein.
Und unter der einzigen Laterne,
dort wird, wenn ich suche, niemand sein.«

»Sag mir doch in einem Garten voller Rosen,
was du, wenn es Nacht wird, von mir denkst.
Sag mir doch in einer Nacht aus losen
Worten, welche Worte du mir schenkst.
Sag mir doch im tiefen Schatten eines Sternes,
was du siehst, wenn du mich schlafen siehst.
Sag mir doch, siehst du ein noch so fernes
Leuchten, wenn du meinen Namen liest?
Sag mir doch in einem Garten voller Eis,
was dir, wenn es Tag wird, von mir bleibt.
Sag mir doch im Sonnenlicht, so weiß,
ob es hilft, wenn man Gedichte schreibt.«

»Ich schenke dir ein Bilderbuch,
voller bunter Farben.
Pferdchen, Peitsche, Seidentuch,
Sonne, Mond und Flugversuch,
Jahrmarktmandelbrandgeruch,
nur das Gras hat Narben.

Bunte Bilder, immer mehr:
Welt dreht langsam, Welt dreht schnell.
Rosen, Hasen, Schießgewehr,
an der Leine tanzt ein Bär,
Gläser voll und Gläser leer,
Kettenkarussell.

Ich schenke dir ein Stück der Nacht,
blau und wunderschön.
Sternenflocken, funkelsacht,
Kerzenschatten, Dunkelpracht,
wenn der letzte Schritt gemacht,
bleibt die Szene stehn.

Und dann wirst du, ja, wer weiß,
vielleicht zwischen Blut und Eis
doch die Wahrheit sehn.«

»Man sagt, sie hätten sieben Leben,
und ihren Namen geben sie nicht preis.
Drei Leben, um zu geben, drei, um zu nehmen,
und eines, von dem niemand weiß.
Man sagt, zum Schlafen würd' ihr Tag nicht reichen
und dass sie eigentlich nur meditieren.
Und dass sie sicher neben ihresgleichen
keine andren Götter akzeptieren.
Man sagt, es läg' in ihren Blicken
die ganze Weisheit einer andren Welt.
Gib Acht, du kannst dich leicht darin verstricken,
und bist verlor'n, solang der Regen fällt.
Man sagt, sie sterben sieben mal,
sie fallen weich und aus der Zeit.
Sie spüren sieben Mal dieselbe Qual
und fallen bis in die Unendlichkeit.«

»Sie hatte klingende Worte gesammelt, was sie häufig tat. Worte lagen überall herum, Worte wie »Glutblätterrot« und »Herbstpark« und »Wiederfinden«. Worte kosteten nichts, nicht so wie zum Beispiel Zigaretten.«

"Half Wild" (Sally Green)
(Zitatrechte: Penguin)

»I can't not be with you, Nathan. [...] I can't walk ten paces away from you without it hurting me. I treasure every second with you. Every Second. More than you know. [...] I'll be your friend forever. I'll help you with each breath I take and I'll stay with you. I love you, Nathan. From the day I met you, I loved you and I love you more each day.«

"Fangirl" (Rainbow Rowell)
(Zitatrechte: Macmillan)

»You're magic.«

»Read to me, sweetheart.«

»In new situations, all the trickiest rules are the ones nobody bothers to explain to you. (And the ones you can't google.)«

»To really be a nerd, she'd decided, you had to prefer fictional worlds to the real one.«

»She smiled, and her eyes started to drift downward.
»Cather...«
Back up to his eyes.
»You know that I'm falling in love with you, right?«

»It's just ... everything. There are too many people. And I don't fit in. I don't know how to be. Nothing that I'm good at is the sort of thing that matters there. Being smart doesn't matter - and being good with words. And when those things do matter, it's only because people want something from me. Not because they want me

»God, she wanted to tackle him and roll around in him like a cat in a field of daisies.«

»And I repeat, you're nice to everybody. You give away nice like it doesn't cost you anything.«
»It doesn't cost me anything. It's not like smiling at strangers exhausts my overall supply.«

»I'm rooting for you.«

»Cath felt like she was swimming in words. Drowning in them, sometimes.«

»I choose you over everyone.«

»I miss you.«
»That's stupid,« she said. »I saw you this morning.«
»It's not the time,« Levi said, and she could here that he was smiling. »It's the distance.«

»I'm scared of everything. And I'm crazy. Like maybe you think I'm a little crazy, but I only ever let people see the tip of my crazy iceberg. Underneath this veneer of slightly crazy and socially inept, I'm a complete disaster.«

»Why do we write fiction?« Professor Piper asked.
Cath looked down at her notebook.
To disappear

»I don't trust anybody. Not anybody. And the more I care about someone, the more sure I am they're going to get tired of me and take off.«

»I'm not really a book person.«
»That might be the most idiotic thing you've ever said to me.«

»Isn't giving up allowed sometimes? Isn't it okay to say, 'This really hurts, so I'm going to stop trying'?«
»It sets a dangerous precedent.«
»For avoiding pain?«
»For avoiding life.«

"Mein Herz und andere schwarze Löcher" (Jasmine Warga)
(Zitatrechte: Fischer)

»Aber je mehr wir darüber sprechen, je mehr wir über unsere Traurigkeit reden, desto mehr wage ich zu glauben, dass es eine Möglichkeit geben könnte, uns zu helfen und uns zu reparieren.«

»Manchmal frage ich, ob mein Herz wie ein schwarzes Loch ist - eine Masse, so dicht, dass dort kein Raum für Licht bleibt. Aber das heißt trotzdem nicht, dass das schwarze Loch mich nicht aufsaugen kann.«

»Mein Herz, dieses schwarze Loch, stolpert und saugt alle Luft aus meiner Lunge.«

»Alles erschien mir immer so endgültig, so unentrinnbar, so vorherbestimmt. Aber langsam fange ich an zu hoffen, dass das Leben mehr Überraschungen bereithält, als ich je geahnt habe. Vielleicht ist alles relativ, nicht nur das Licht und die Zeit wie in Einsteins Theorie, sondern einfach alles. Vielleicht ist alles grauenvoll und nicht zu reparieren, bis das Universum sich ein klein wenig verschiebt und die Perspektive sich verändert und auf einmal scheint alles viel erträglicher.«

»Als ich in meine Hausschuhe schlüpfe und die Treppe hinunter schlappe, wünsche ich mir, jeder Tag wäre so wie der heute. Wenn alle Tage so wären, dann hätte ich wahrscheinlich nicht diesen überwältigenden Wunsch zu verschwinden.
Aber Schneetage im März sind ein Wunder. Und nur für Wunder kann man nicht leben.«

»Jeder, der einmal so traurig war, weiß, dass Depressionen weder schön noch literarisch noch geheimnisvoll sind.
Depression, das bedeutet: ein Gefühl der Schwere, dem man nicht entrinnen kann.«

»Vielleicht werde ich immer wieder schlimme Tage haben, an denen das Gefühl der Schwere unerträglich scheint. Aber auch wenn es maßlos kitschig klingt - vielleicht sorgen die guten Zeiten dafür, dass es sich lohnt, die schlechten durchzustehen.«

»Als würde dadurch, das man nicht mehr darüber spricht, einfach alles verschwinden. Tatsachenmeldung: Stimmt nicht.«

»Ich glaube, was Roman sagen will, ist: dass er und ich beide im Dunkeln stehen und dass dies etwas Vertrautes, etwas Tröstliches an sich hat. Aber tröstlich ist nicht gleich schön. Ich muss an seine Skizze denken. Das Mädchen, das er gezeichnet hat, ist schön. Dieses Mädchen ist nicht wie der graue Himmel. Sie ist voller Hoffnung. Hoffnung ist schön.
Schon deshalb will ich nicht, dass wir weiter in der Dunkelheit bleiben. Ich möchte kein grauer Himmel sein. Ich möchte, das wir Hoffnung finden. Gemeinsam.«

»Dinge, die für den anderen wichtig sind, kommen einem selbst plötzlich spannend und faszinierend vor, auch wenn sie, bei Licht betrachtet, ziemlich banal sind.«

"Don't tell me lies" (Corey Ann Haydu)
(Zitatrechte: dtv)

»Man kann das Richtige tun und man kann das Beste tun. Das ist nicht zwangsläufig dasselbe.«

»Wie ein paar Rosen den Unterschied zwischen Rausch und Depression markieren können. Großartig. Denn es ist so leicht, ein paar Rosen zu finden, oder?«

"Accel World - Die Rückkehr des schwarzen Schneewittchens" (Reki Kawahara)
(Zitatrechte: Tokyopop)

»[...] ich denke immer nur an dich, bin dabei mal glücklich, mal traurig. So fühlt sich also Liebe an... Es ist so schön... Ein wahres Wunder.«

»[...] eigentlich braucht Liebe keine Gründe.«

"After Passion" (Anna Todd)
(Zitatrechte: Heyne)

»[...] Herzen brechen nur, wenn man verliebt ist.«

"After Truth" (Anna Todd)
(Zitatrechte: Heyne)

»Dass er dich nicht auf die Art lieben kann, wie du es dir wünschst, heißt nicht, dass er dir nicht alle Liebe gibt, die er geben kann.«

"Die Flammentänzerin" (Maya Shepherd)
(Zitatrechte: Maya Shepherd)

»Vielleicht erkennen verletzte Seelen einander.«

"Flirt mit Nerd" (Leah Rae Miller)
(Zitatrechte: cbt)

»Dein ganzes Leben lang werden dich Leute aus allen möglichen Gründen beurteilen. Weil du so oder anders wählst, weil du auf diese oder jene Schule gehst, weil du so aussiehst, wie du nun mal aussiehst. Das gehört zum Leben dazu. Du kannst nicht alle glücklich machen. Aber du kannst dich glücklich machen.«

"Das Lied von Eis und Feuer - Die Saat des Goldenen Löwen" (George R. R. Martin)
(Zitatrechte: blanvalet)

»Es geht nicht so sehr darum, was wir tun, sondern darum, warum wir es tun.«

»Eine gute Tat gleicht die schlechte nicht aus, und eine schlechte Tat nicht die gute.«

»Für diese Angelegenheit wirst du leiden. Ich weiß noch nicht, wie, aber lass mir nur ein wenig Zeit. Der Tag wird kommen, an dem du dich in Sicherheit wiegst und glücklich bist, und plötzlich wird sich dein Frohsinn wie Asche in deinem Mund anfühlen, und dann wirst du wissen, dass ich meine Schuld beglichen habe.«

»Es gibt keine Menschen wie mich. Es gibt nur mich.«

»Liebe ist Gift. Ein süßes Gift, gewiss, aber umbringen wird es dich trotzdem.«

"Die Dreizehnte Fee - Erwachen" (Julia Adrian)
(Zitat: Drachenmond)

»Liebe ist nichts als eine Lüge.«

»Rache ist niemals produktiv. Nein, sie zerstört.«

»Die Liebe geht seltsame Wege. Niemand kann sie lenken, niemand wird sie je verstehen. Vielleicht bleibt sie bis zum Schluss das einzige ungelüftete Geheimnis dieser Welt. Vielleicht muss es so sein.«

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen